Entdecken Sie unsere Firmenkultur und unsere Geschichte
und erleben Sie Emotionen auf der ganzen Strecke
Willkommen in der Welt der MOB!
Entdecken Sie, was uns einzigartig macht und erfahren Sie, warum wir als Arbeitgeber stolz auf unsere Mitarbeitenden, unsere Region und unsere Züge sind.
Willkommen an Bord! Freuen Sie sich auf eine spannende Reise.
Steigen Sie ein in unsere aussergewöhnlichen Züge
Gemeinsam wachsen – im Zeichen von Respekt und Aufrichtigkeit
Die Stärke der MOB liegt nicht nur in unseren Zügen, sondern auch in unseren Teams. Wir pflegen ein kollegiales und offenes Miteinander, in dem wir uns unkompliziert begegnen, uns gegenseitig unterstützen und jeder und jede einen wertvollen Beitrag zu unserer gemeinsamen Geschichte leistet.
Worauf Sie sich freuen können
Führungskräfte, die stets ein offenes Ohr haben
Ein angenehmes und familiäres Arbeitsklima
Entscheidungen, die aktuelle Umstände berücksichtigen
Möglichkeiten für Weiterbildung und Karriere
Sie sind voller Engagement für die MOB im Einsatz. Begegnen Sie…
Kimi
Jonathan
Clémence
Pierre
Sandrine
Ivo
Unser Versprechen
Unsere Kultur und unsere Werte basieren auf vier Säulen, die unsere tägliche Zusammenarbeit und Arbeitsweise prägen.
1. Hier kennt man sich und zieht gemeinsam an einem Strang.
Eine kollegiale und wertschätzende Kultur, in der alle sich selbst sein können.
2. Unser Arbeitsumfeld ist stabil, harmonisch und regional verwurzelt.
Ein verlässlicher und fest in der Region verankerter Arbeitgeber.
3. Unsere Türen stehen allen Profilen offen.
Ein offener Arbeitgeber, der vielfältige Profile berücksichtigt und wertschätzt.
4. Wir gestalten die Zukunft der MOB gemeinsam.
Ein innovatives Unternehmen, das sich gemeinsam mit seinen Teams weiterentwickelt.
Unsere Geschichte
Eröffnung des ersten Teilabschnitts unserer Linien, Territet – Glion (Standseilbahn).
Dieser ist heute Teil der MVR.
Gründung der Montreux Berner Oberland Bahn am 26. Juni.
Das Projekt der Brüder Dufour, Hoteliers in Les Avants, erhält den Zuschlag. Die Strecke wird in Montreux beginnen, und nicht in Vevey. Die Züge werden auf der für das zerklüftete Streckenprofil besser geeigneten Meterspur fahren.
Inbetriebnahme der Strecke Montreux – Les Avants.
Der erste Abschnitt der MOB.
Mit ihren 62,4 km ist die MOB-Strecke (Montreux-Zweisimmen) die erste des Landes, die vollständig elektrifiziert wird.
In diesem Jahr werden 348’000 Fahrgäste… und 5’700 Tiere befördert.
Die MOB zählt zu den ersten Bahnen, die einen Restaurantwagen führen.
Während des ersten Weltkriegs kommen 700 verletzte oder kranke britische Soldaten ins Pays-d’Enhaut.
Der Grundstein für den Erfolg der MOB bei der englischen Bevölkerung ist gelegt.
Die bereits im 19. Jahrhundert entstandene Idee, die Riviera mit der Region des Thuner- und des Brienzersees ohne Umsteigen zu verbinden, wird wieder aufgegriffen.
Seit 1916 kann die Strecke Luzern – Interlaken – Zweisimmen – Montreux, die GoldenPass Line, mit der Bahn zurückgelegt werden. Doch die Spurweiten sind unterschiedlich. Es soll daher ein drittes Gleis zwischen Zweisimmen und Interlaken verlegt werden.
Der Kanton Bern erkennt, dass die Betriebsbedingungen verbessert werden müssen.
Mit der zunehmenden Verbreitung des Automobils in den 1920er Jahren geht die Anzahl an Fahrgästen zurück. Die MOB steigt in den Reisebus- und Lastwagenverkehr ein.
Ein spannendes Detail
Zum ersten Mal überschreiten die Einnahmen des Bahnhofs Gstaad jene von Montreux.
Verstärkung durch vier Pullman-Wagen, die zu den beiden vorhandenen Belle-Epoque-Salonwagen hinzukommen.
Aufgrund der Weltwirtschaftskrise werden diese wenige Monate später aus dem Bestand genommen und an die Rhätische Bahn verkauft.
Mit dem Ausbleiben der Touristen erhält die MOB eine beträchtliche Unterstützung für die Sanierung der Infrastruktur von Bund, Armee und Kantonen.
Der letzte Zug verkehrt zwischen Blonay und Chamby.
Die Strecke wird fortan von der Museumsbahn Blonay Chamby genutzt.
Stilllegung der Strecke St-Légier – Châtel-St-Denis.
Pionierstimmung liegt in der Luft.
Ganz im Sinne des Tourismus stattet sich die Bahngesellschaft mit einem Panoramawagen aus, wie er vom Designer Sergio Pininfarina während eines Aufenthalts in Gstaad angeregt wurde. Eine Weltpremiere auf der Schmalspur.
Die Königin von England reist an Bord des Panoramic Express.
Romy Schneider, Michèle Morgan… die MOB begrüsst Stars und Staatschefs.
Auf Betreiben des damaligen Direktors Edgar Styger wird die Idee eines dritten Gleises zwischen Zweisimmen und Interlaken erneut aufgegriffen.
Das Projekt scheitert an fehlenden finanziellen Mitteln.
Inbetriebnahme des berühmten Crystal Panoramic Express.
Dieser wurde vom renommierten Designstudio Pininfarina bei Turin entworfen.
Gründung von Transports Montreux – Vevey – Riviera (MVR).
Ein Ergebnis der Fusion mehrerer Transportunternehmen. Zu MVR gehören zwei Bahnlinien (Montreux – Rochers-de-Naye und Vevey – Les Pléiades) sowie drei Standseilbahnen. Die MOB übernimmt die Leitung der MVR.
Die MOB vervollständigt ihre Fahrzeugflotte mit vier Wagen im Belle-Epoque-Stil.
Diese wurden vollständig in den Werkstätten in Chernex restauriert.
Da es nicht möglich ist die Infrastruktur mit der Verlegung eines dritten Gleises anzupassen, muss das Rollmaterial angepasst werden.
Richard Kummrow, der neue Direktor der MOB, kündigt die Entwicklung eines Drehgestells mit variabler Spurweite an. Der erste Prototyp wird von der MOB in Chernex gebaut.
Die MOB schliesst eine Partnerschaft mit dem japanischen Bahnunternehmen Nankai.
Das Drehgestell erfordert eine umfangreiche Weiterentwicklung.
Auf Initiative von Georges Oberson, Direktor seit 2011, wird dieses Projekt Prose und Alstom anvertraut. Stadler baut schliesslich den Zug, der die Handschrift des Designers Pininfarina trägt.
Im Juli werden die ersten von Stadler hergestellten Wagen für den GoldenPass Express geliefert.
Am 9. Dezember wird der GoldenPass Express in Anwesenheit von Shania Twain eingeweiht.
Die Aufnahme des kommerziellen Betriebs auf der direkten Verbindung Montreux–Interlaken folgt am 11. Dezember.
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Teil des MOB-Teams zu sein bedeutet, in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem jede Rolle wichtig ist.